Fallbeispiele

Fallbeispiele aus meiner Praxis:

1.
Im Folgeseminar „Tierkommunikation“ möchte ein Teilnehmer erreichen, dass seine einjährige und sehr agilen Hündin an der Straßenkante anhält. Es war schon zu etlichen gefährlichen Situationen gekommen, weil sie einfach auf die Straße vor fahrende Autos lief. Mit Hilfe der Technik „Komplexe Nachrichten vermitteln“ erklären wir ihr genau, wieso-was-wann-wie sie am besten tun sollte, damit sie noch lange und gesund bleibt. Es wird ein intensives Gespräch, bis sie alles verstanden hat.
Am nächsten Tag berichtet er, dass sie auf dem ganzen Nachhauseweg von sich aus an jeder Bordsteinkante wie angewurzelt stehen blieb und dann auf sein Signal wartete, bevor sie eine Pfote auf die Straße setzte.

2.
Zwei Meerschweinchen geht es nicht gut. Sie sind nicht mehr so aufgeweckt wie vorher, obwohl körperliche Untersuchungen nichts ergaben. Nach ihrer Meinung befragt, woran das liegt, sagt der eine, dass das wohl mit dem Platz zusammenhängt. Sie fühlen sich so komisch, seitdem sie mit ihrem Käfig umgestellt wurde. Die Halterin lässt das untersuchen - und wirklich, der Käfig steht auf einer schädigenden Wasserader.

3.
„Ich wollte dir noch kurz berichten, wie die Tage nach unserem Termin waren. Auch wenn er kein wirklich großes Problem hatte, habe ich jetzt das Gefühl, meinem Pferd viel näher zu sein. Auch unser Vertrauen zueinander hat sich viel mehr gebessert. Seit er die spezielle Bewegung bekommt, die er Dir so genau beschrieb, ist der Mann auch viel ausgelassener.“ Ein paar Monate später schrieb sie: „Ich habe das Gefühl, meine Bindung zu ihm ist noch viel intensiver geworden und ich möchte das noch viel weiter ausbauen (und zum Tierkommunikations-Seminar kommen), um unser Vertrauen und unsere Bindung noch mehr zu verstärken! Wenn ich ihn putze, stehen wir mittlerweile teilweise fünf Minuten beide Kopf an Kopf mit Augen zu und kuscheln! Es ist unfassbar, wie sehr er sich doch zu mir öffnet!

4.
Eine Halterin war sich über ihr neu gekauftes Pferd unsicher. Es war „preisgesenkt“ zum Verkauf angeboten worden. Es ritt sich sehr gut, war auch umgänglich mit ihr und den anderen Pferden. Weil es zu ihrem Geldbeutel paßte und sie vom ersten Probereiten an bis auf einmal keine Probleme mit ihm hatte, hatte sie es dann doch gekauft. Leute vom alten Stall hatten sie gewarnt, dass es Reiter ganz plötzlich abwirft oder unmotiviert durchgeht. Deshalb war sie sich unschlüssig, ob sie solch Risikopferd behalten sollte, da es auch schon einmal bei ihr gestiegen war.
Danach befragt, erzählte das Pferd von seinem letzten Besitzer, der nicht gut mit ihm umging, ihn falsch ritt und ihm sich widersprechende Befehle gab. Sie meinte, die Männer dort auf dem Hof seien ihr sehr unangenehm gewesen. Das, was das Pferd erzählt, könnte sehr gut zu der Atmosphäre dort passen. Das Pferd meinte, mit ihr als seiner neuen Besitzerin käme es sehr gut klar, da sie eine gute Reiterin sei. Es würde sie nie abwerfen wie diese grobgewordenen Reiter.
Das einzige Mal, wo er gestiegen sei mit ihr, das war, als plötzlich ein scharfer Stein ihm in seinen Huf stach. Er beschrieb den Wegabschnitt, wo das passiert war, mit: „Wo die Wiese endet und harter Boden beginnt.“ Die Halterin bestätigte, daß das wirklich an der Stelle gewesen war, wo nach dem Geländeausrittweg der mit Bruchsteinchen aufgeschüttete Wirtschaftsweg zu den Ställen beginnt.
Das Pferd bat sie, dieses Stück nicht mehr auf ihn zu reiten oder ihn ganz vorsichtig selber seinen Tritt finden zu lassen.
Nachdem die Halterin im Seminar war und danach selber mit ihrem Tier begann zu kommunizieren, meinte sie, daß sie sich überhaupt nicht mehr unsicher fühlt mit dem Pferd und daß das Reiten um vieles leichter sei! Es wäre jetzt eine Teamarbeit, wo immer noch sie die Chefin sei, aber ihr Pferd würde vor allem ihre Anweisungen viel besser verstehen und umsetzen können.

5.
Der Hund einer Bekannten machte uns beim Spazierengehen darauf aufmerksam, dass die dauernd klappernden Hundemarken eine Tortur für seine empfindlichen Hundeohren seien.
Er meinte, es wäre für ihn (und auch für andere Hunde) eine echte Erleichterung, wenn man „die Marken still machen“ würde.
Was die Halterin auch sofort tat, indem sie die Hundemarken in ihr Portemonaie packte. Später befestigte sie sie mit durchsichtigem Klebeband am Halsband. Danach stellte sie fest, dass ein Spaziergang dadurch auch für sie viel mehr Ruhe brachte.

6.
Im Winter kam ein selbstsicherer Kater schon ungewöhnlich früh von seiner Runde nach Hause und legte sich hin. Er sah krank aus. Seine Leute fuhren ihn zum Arzt, danach zur Uni-Klinik. Es konnte nichts festgestellt werden. Als sie mich abends anriefen für einen Nottermin, war er schon ganz schwach. Er teilte mir mit, daß er am Vormittag einen Vogel verspeist hatte, der tot unter einer Eibe im Schnee lag. Wahrscheinlich war er heruntergefallen. Der Kater hatte beim Herunterschlucken noch Eibenbeere geschmeckt, aber da war es auch schon zu spät. Er hatte sie nicht gesehen, weil sie von unten an dem Vogel anklebten. Die Familie bestätigte die Eibe in der Nähe.
Die Tierkommunikation gab den Anschub, noch einmal in die Klinik zu fahren und dem Kater eine gezielte Behandlung zu geben. Er überlebte dadurch.

7.
Einer Meise, die in einer verschlossenen S-Bahn-Halle verzweifelt versuchte, durch die Scheiben nach draußen zu kommen, schickte ich das Bild, dass, wenn sie sich auf den Fußboden niederlassen würde, ich sie ganz vorsichtig hinaustragen würde. Da ließ sie sich hinab und blieb auch sitzen, als ich langsam näher kam. Ich konnte sie behutsam in meine Hände nehmen und aus der S-Bahn-Halle wieder ins Freie tragen. Meine Bekannte schaute uns mit großen Augen dabei zu.

8.
Ein anderes Mal konnte ich mithilfe der Tierkommunikation eine nur noch flatternde Schwalbe vor den sich schon anschleichenden Katzen aus dem Gras von unserem Hof aufnehmen und sie durch den Hausflur bis auf den Balkon hochtragen. Dort ruhte sie sich aus und ich gab ihr Reiki. Nach ca. einer Stunde hüpfte sie nach vorne zu dem Metallgitter, startete und flog im großen Bogen los und kreiste noch lange am Himmel.

9.
Eine ältere Leitstute, die ein Fohlen hatte und immer agil gewesen war, schien unter Erschöpfungszuständen zu leiden. Es war Spätherbst.
Die Pferdehof-Besitzerin fragte sie: “Weshalb bist du so erschöpft - brauchst du schon kräftigeres Futter? Oder setzen dir die zwei Neudazugekommenen zu?“.
Die Stute antwortete, daß ihr „alles zuviel sei und sie zuwenig Unterstützung bekäme. Mein Gefährte ist alt geworden und hilft mir nicht mehr richtig bei der Herde. Und mein Fohlen findet keinen, der mit ihm spielt und mit ihm rennt. Die eine Stute interessiert sich nicht für ihn, die andere macht einmal mit, hört dann aber auch auf. Die beiden Neuen stehen immer wie eine kleine Gruppe zusammen und kümmern sich kaum um uns andere. Und mein Gefährte kann nicht mehr gut galoppieren. Das Fohlen bekommt überall ein Nein, deshalb muß ich immer mit ihm spielen.“ (Unter Menschen wäre es eine Alleinerziehende mit Kleinkind ohne Kindergartenplatz und Omas, die als Chefin arbeitet.)
Die Hofbesitzerin bestätigte die Verhaltensweisen der einzelnen Tiere, auch das Lahmen des Hengstes und meinte: “So habe ich das noch nie gesehen. Aber ist natürlich klar, daß sie davon erschöpft ist. Bitte frage sie, ob ich dann als Winterpensionsgast eine Stute mit einem Fohlen aufnehmen soll? Ich habe z. Zt. zwei Anfragen: diese Stute mit Fohlen (also mit Mehrarbeit) von einer etwas weniger nur zahlen könnenden Frau und ein Pferd für die übliche Bezahlung.“
Von der Leitstute kam ein erleichtertes „Ja! Bitte! Die Stute! Unbedingt!“.
Weil ihr die Gesundheit ihrer Stute und das Ausbilden der Muskel beim Fohlen wichtiger war als ein paar mehr Euros und die Mehrarbeit, entschied sich die Besitzerin noch am Koppelrand, daß sie die andere Stute für den Winter aufnehmen würde.

10.
Ich wurde im Sommer zu einer Stute gerufen, weil sie nicht mehr richtig lief und ihr das Gewicht der Reiterin anscheinend Probleme bereitete. Die Halterin hatte von zwei Ärzten alles durchchecken lassen: körperlich war alles ohne Befund. Ich dolmetschte die Fragen von der Halterin: „Was ist mit deinem Rücken? Weshalb kannst du nicht mehr richtig gehen? Was ist die Ursache dafür?“.
Die Stute antwortete, daß sie sich mit ihrem hinteren linken Fuß in einen Elektrozaun verfangen hatte, als die ganze Herde mal voller Angst durch die Zäune brach. Es war Nacht gewesen, und sie hatte den dünnen Zaun nicht gesehen. Bis sie sich befreit hatte davon, tat es ihr sehr stark weh (wohl von dem Strom). Es zuckten die ganze Zeit Schläge innen von ihrem Fuß bis in den Rücken hoch. Seitdem hat sie innen im Bein und im Rücken Schmerzen, selbst wenn sie sich nicht bewegt.
Die Halterin bestätigte, daß vor zwei Monaten wirklich die Herde aus nicht geklärter Ursache ausgebrochen war und überall verstreut abgeholt werden mußten. Die Tiere waren danach sehr durcheinander und fertig gewesen. Der Tierarzt hatte damals alle untersucht, bei der Stute wurde nichts festgestellt, so dass sie sie nach einer Woche wieder ritt.
So hatte sie überlegt, daß die Unruhe der Stute beim Reiten dann wahrscheinlich mit diesem emotionalen Streß zusammenhinge. Auf Reizschmerzen wäre sie nicht gekommen.
Auf die Frage: „Was meinst du, könnte dir helfen?“ meinte die Stute, ihr tue morgens das kühle, feuchte Gras am Huf sehr gut. Ob sie nicht über den heißen Tag eine Möglichkeit bekommen könnte, sich den Huf zu kühlen? Es würde ihr auch helfen, wenn sie nicht geritten und bewegt werden würde, weil es danach immer mehr weh tun würde. Die Stute wußte nicht, wie solche überreizten Nerven behandelt werden könnten. Aber wenn bei Kühle der Schmerz nachläßt, heißt das ja, daß sowas „reparabel“ ist. Sie war sehr froh, dass ihre Halterin nun über ihre Probleme Bescheid wußte.
Die Halterin war auch dankbar. Sie meinte, sie könnte mit diesem Wissen jetzt gezielt nach möglichen Behandlungsformen suchen.

11.
Beim Walken auf dem Waldweg hörte ich näherkommendes Wildschwein-Grunzen. Früher hätte ich mich nach einem Kletterbaum umgesehen, jetzt fragte ich telepathisch höflich an, in welcher Stimmung es denn wäre? „Zufrieden schlendernd“ kam zurück. So gingen wir uns grüßend entspannt unserer Wege.



Einzelne Erfolge mit der Reiki-Behandlungstechnik "Emotionale-mentale Harmonisierung":

1.
Eine Hündin (aus Griechenland, 8 Jahre alt), die seit Jahren jedes Kind stark anbellte

 

Gesendet:  Montag, 27. April 2015 um 22:25 Uhr

An: mit-tieren-kommunizieren@web.de

Betreff: Mentalbehandlung von Retzina zu Kindern

Liebe Iljana,

nun muss ich Dir doch endlich mal berichten, was passiert ist, nachdem ich meine Hündin Retzina mit der Technik meines neuen 2. Reiki-Grades dreimal behandelt habe.

Also, wir waren über Ostern mit unserem Wohnmobil am Steinhuder Meer und hatten mal richtig schön Zeit für uns. Ich hatte mir das Sonderpaket mit 15 älteren Ausgaben des Reiki-Magazins bestellt und beim Lesen fiel mir ein, dass ich mir ja vorgenommen hatte, die Maus emotional-mental zu behandeln, damit sie ihre Angst vor Kindern verliert!

Am Abend dann, als sie schläfrig war, habe ich sie ca. 10 min. behandelt und überhaupt nicht damit gerechnet, dass danach irgendetwas anders sein könnte. Ich habe die beiden Mentalharmonisierungs-Symbolen einfach über ihrem Kopf in die Luft gemalt und dazu den neuen Satz ("Ich bleibe gaaanz entspannt, wenn ich Kinder sehe oder sie um mich herum sind.") gesagt und dann meine Hände entspannt drübergehalten. Das war´s schon. An diesem und einen weiteren Tag habe ich es für je 10 min. gemacht und dann ca. eine Woche später nochmal für 10 Minuten.

Über Erfolge von Mentalbehandlungen bei Tieren und Menschen habe ich noch nirgends etwas in Büchern gelesen, immer nur über die von Direkt- oder Fernbehandlungen. Eigentlich schade, dass diese Behandlungs-Technik nicht sehr verbreitet in der Anwendung ist.

Am nächsten Tag begegneten uns kleinere Kinder beim Spaziergang. Retzina hat diese völlig ignoriert! Wir haben das auf die neue Umgebung geschoben und dass sie ja mächtig am Schnuppern und am "Zeitung lesen" war. Aber auch bei weiteren Begegnungen mit Kindern war es nicht anders. Ich habe sie dann nochmal etwa 15 Minuten behandelt. Wir konnten es nicht glauben. Immer wenn wir Kinder sahen, sind wir gezielt in diese Richtung gelaufen und Retzina war jedes Mal entspannt. Bei Erwachsenen ist sie ja immer sehr interessiert und geht auch mal zu Fremden. Bei Kindern zeigt sie jetzt Desinteresse.

 

Heute haben wir dann den Härtetest gemacht. Wir waren bei meiner Freundin zum Geburtstag und ihre 6-jährige Enkelin war auch dort. Retzina ist ihr zwar leicht aus dem Weg gegangen, aber die Kleine hat sie sogar gestreichelt und Retzina hat es sich gefallen lassen! Nicht gerade freudig - aber mit "Naja - okay." Früher hätte sie gebellt und hätte mit eingezogenem Schwanz beim Anblick der Kleinen das Weite gesucht. Es ist kaum zu glauben! Alle waren sehr erstaunt, denn sie haben es bisher anders erlebt bei Retzina.

Dir ein schönes Wochenende und ganz herzliche Grüße

von P. und Retzina

 

2.
Eine Hündin (13 J.), die immer frühmorgens ab 6 Uhr bellte im Mehrfamilienhaus, was die Nachbarn nicht sehr gut fanden, besonders an Wochenenden! Paarmal erträgt man sowas, aber nicht täglich. Die Hündin zog dort im Februar 2015 ein, weil ihr liebes Herrchen erkrankt war. Von ihm kannte sie: Aufstehen und sofort in den Garten rausgelassen werden. Im neuen Zuhause muß sie sich gedulden bis alles bereit ist zum morgendlichen Losgehen mit ihr.

 

Gesendet:  Samstag, 02. Mai 2015 um 11:24 Uhr

Betreff:      Beeindruckende Veränderungen seit der Reikibehandlung!

Guten Tag -

die Mentalharmonisierung-Behandlung zum "Bellen am Morgen" (mit Iljana Planke und Peggy Drost) war ja am Mittwoch 29. April von 10-11 Uhr.

Fakt für Do., Fr. und heute, Samstag, ist:

- Sie schlief alle drei Tage deutlich länger als sonst!

- Sie kam die letzten drei Tage nicht auffordernd zum Bett, wenn man da noch mit geschlossenen Augen liegt!Sondern sie legte sich einfach sofort bei den Beinen hin und wartete ruhend ab, bis man sie anfängt zu streicheln. (Hat sie vorher auch schon gemacht, aber nur sehr sehr selten und schon gar nicht drei Tage hintereinander! Streicheln ließ sie sich in der Situation vorher nur kurz und dann sprang sie i.d.R. auf und wurde unruhig bis hin zum Bellen.)

- Jetzt kann man sie auch länger streicheln als vorher. Auch tagsüber!! Da ist sie immer davon unruhig geworden!

- Sie ging von sich aus eine neue Wiese erkunden. D.h., sie hat Aufnahmekapazität übrig...

- Sie hat Do.+Fr+heute früh so ruhige, leuchtende Augen.

- Die Körperhaltung ist nicht mehr so auffordernd und aufgeregt. Sondern dastehend oder sogar auf einem der Kissen liegend(!) und zusehend beim Anziehen, Zähneputzen etc. mit einer "Aber dann geht´s los, ja?!"-Haltung.

Die Nachbars freut´s auch sehr! Super - alle sind zufrieden!

Mit glücklichen Grüßen - XY.

Nachtrag vom 25. Mai: Es ist so geblieben - sie bellt nicht mehr am Morgen, sondern liegt entspannt da!! Sie hat in den vergangenen vier Wochen nur mal an 2 Tagen je einmal kurz gewufft - sonst nix an all den anderen Tagen!! Dafür bleibt sie liegen und döst weiter, wenn sie als erste wach ist, bis wir aufstehen. Statt der ehemaligen Unruhe und dem Aufgeregtsein mit Bellen am Morgen merkt man ihr jetzt an, dass sie sich jetzt am Morgen freut! Und dabei gelassen bleibt. Auch im Alltag ist sie sehr entspannt geworden, was andere, entgegenkommende Hunde und Menschen angeht. Es ist echt echt schön diese positive Entwicklung und ihre Lebensfreude zu sehen.

3.
Eine Hündin (1 J.), die sich in vielen Situationen nicht abrufen ließ, erstarrte oder auch von ihrer Halterin wegrannte:

Ich (Iljana Planke) und die Halterin (sie hat den 2. Reiki-Grad und ihre Hündin kennt dadurch schon Behandlungen mit Reiki) haben am 7. Mai 2015 von 16-17 Uhr eine Mentalbehandlung gemacht mit der Hündin H. Die H. hat schon seit Welpenzeit eine Scheu vor allen Menschen und ist bei Streß nicht mehr abrufbar, anleinbar oder anfaßbar. Hinzu entwickelte sich in den letzten Monaten trotz sehr guten Hundeschulen und viel Engagement der Halterin bei der Hündin zusätzlich noch ein verstärktes Jagdverhalten sowie Anpöbeln und Angreifen anderer Hunde. Bei beidem kommt sie dann nicht mehr. Bei all diesen Situationen reichte ihr Verhalten von wie gelähmt stehen oder wie von Sinnen sein. Oder wenn die Halterin näherkam, begann sie auszuweichen oder rannte von ihr ca. 30-100 Meter weg. Was schon vielfach ein halbstündiges Warten auf H., viel Streß, Fast-tod-sein-Unfälle etc. nach sich zog.

Lies selbst, was nach der Reiki-Behandlung geschah:

 

Gesendet:  Samstag, 09. Mai 2015 um 09:04 Uhr

An: mit-tieren-kommunizieren@web.de
Betreff: Ein Wunder!

Liebe Iljana,

ich würde es nicht glauben, hätte ich es nicht selbst erlebt! Die Mentalbehandlung hat echt ein Wunder bewirkt!

Schon gestern hatte ich zwei Situationen, die ich früher über Rufen oder Locken nur sehr schwer bis gar nicht hätte lösen können. Ich musste gestern zwar mehrfach rufen, aber dann kam H. wie selbstverständlich auf mich zu! Wenn sie bei mir war, hat sie mir dann noch klar gezeigt, was sie jetzt gerne möchte - Leckerli oder Streicheln. Alles wie selbstverständlich und ganz natürlich!

Heute war nun wirklich der Hammer: 3 Situationen, in denen ich sie vorher  n i e m a l s hätte zu mir rufen können!
In der ersten Situation hatte sie eine Katze auf dem Baum gejagt und stand bellend davor - ich habe H. erst mal vom Baum weggescheucht. Nach so einer Aktion von mir wäre sie früher extrem mißtrauisch gewesen, hätte mich gemieden und wäre mir nur in weitem Abstand gefolgt. Ich rief sie - und sie kam, hat sich gefreut als sie bei mir war - na und ich bin bald in Ohnmacht gefallen vor Freude!
Als nächstes auf dem Rückweg unserer üblichen morgendlichen Radtour im Park sah ich schon von weitem einen Mann, der auf der Erde Liegestütze und andere Übungen absolvierte. Ich wußte, wenn ich jetzt H. nicht zu mir kriege, rennt sie hin, bellt wie wild und ist nicht mehr kontrollierbar - es drohte sozusagen der Supergau! Früher hätte ich nur mit dem Fahrrad wegfahren können und hoffen, dass H. das noch merkt und mir nachkommt. Ich rief (ziemlich hart, da deswegen unter Stress) nur einmal! - und sie drehte sich zu mir um! Ich natürlich gejubelt und sie nochmal gerufen - daraufhin lief H. auf mich zu, so nach dem Motto - was hast du denn, ist ja schon gut. Sie kam zwar verhalten, aber immerhin schwanzwedelnd! auf mich zu und wir konnten im Abstand in Ruhe an dem komischen, auf dem Boden turnenden Menschen vorbei. Das wäre unmöglich gewesen in den letzten Monaten!
In der letzten Situation überquerten wir gerade eine kleine Straße, als ein kleiner Hund bellend auf uns zu auf die Straße lief, H. sich daraufhin umdrehte und zu ihm hinrannte, woraufhin beide vor ein gerade noch rechtzeitig bremsendes Auto gerieten!! Du kannst dir wahrscheinlich meine Herzfrequenz vorstellen. Sowas passierte schon so oft. Die beiden Hunde interessierte das nicht weiter, die hatten sich noch nicht mal erschrocken und standen weiter mitten auf der Straße. Ich rief, reichlich gestresst, nach H. - und sie kam sofort! Gott war ich erleichtert und dankbar! 

Ich würde sagen, H. blieb, zumindest hatte ich das Gefühl, auch in dieser Situtation deutlich gelassener als ich! ;-)
Stimmt gar nicht, das war nicht die letzte Situation. Wieder zu Hause habe ich das Fahrrad nach hinten in den Gartenschuppen gebracht. Normalerweise ist es immer extrem schwierig, H. dann zu rufen und anzuleinen, um rein zu gehen. Manchmal lasse ich sie erst eine Weile alleine im Garten und rufe sie dann von der Terassentür aus, was aber auch nicht hilft. Heute: ich rufe sie einmal - und sie kommt!!! Ich knuddel sie durch und bin total froh! Sie lässt sich ganz selbstverständlich anleinen und kommt mit rein! Ich kann´s nicht fassen!

Liebe Iljana, ich bin soooo dankbar! Dir vor allem, dass Du mir und H. diese Möglichkeit angeboten hast.

Was man in einer Stunde doch so alles bewirken kann! Macht echt Laune diese Reiki-Methode!

Danke, Danke, Danke!
Ach, es ist einfach schön. Und H. scheint es auch SEHR gut damit zu gehen. War ja vorher auch viel Streß für sie. Und jetzt ist sie föhlich und offen.
Ganz liebe Grüße - XYZ.

 

 

Nachtrag: Am Di. 12. Mai rief mich um 13 Uhr die Halterin an, die berichten wollte, dass es so geblieben ist!

Sie bemerkt, dass bei allen (ca. 20 ?) verschiedenen Situationen im Alltag, die ihr jetzt so nach und nach die Tage passiert sind und wo H. sonst nicht reagierte, die Hündin immer so gelassen reagiert! Bei jeder Situation, die sie nach der M-Behandlung nun schon ein 2. oder 3. Mal erlebt (z. Bsp. die im Garten), bleibt sie noch entspannter! Es ist so wie: "Beim 1. Mal - mal kurz überlegen - ach so!" und es dann machen. Beim 2. oder 3. Mal" "Ach so - alles klar - weeeeeiß ich doch, was man da machen muß!" und es sofort machen. Als wenn die Weiterleitung der Information "Befehl hören" -> "Befehl umsetzen" jetzt ganz leicht geht!

Die Halterin ist soooo froh!

 

 

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